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Dokumentation "Abrüstung und Sicherheit"


Herzlich Willkommen

 

in der Datenbank Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit. Die Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit wird vom Institut für Sicherheitspolitik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (ISPK) erstellt und durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland gefördert.

Die Dokumentation ist eine öffentliche und kostenfrei zugängliche Sammlung von Dokumenten und Quellen zu Fragen der Abrüstung und der internationalen Sicherheit. Sie wendet sich an professionell Interessierte sowie an Lehrende und Studierende der internationalen Politik.

Die Dokumentation wurde von Heinrich Siegler begründet und erschien erstmals 1960. Bisher liegen 33 gedruckte Bände vor (bis einschließlich 2010). Beginnend mit dem Jahr 2011 wird die Dokumentation nun ausschließlich in digitaler Form verfügbar sein und die Dokumente werden per Suchfunktion im .pdf-Dateiformat zugänglich gemacht. Jenseits der Suchfunktion können thematisch und inhaltlich verwandte Dokumente dabei vereinfacht erschlossen werden.

Themenschwerpunkte der Datenbank sind neben bi- und multilateralen Abrüstungsfragen konventioneller und nichtkonventioneller Art die internationalen Bemühungen und Herausforderungen im Bereich der nuklearen Nichtverbreitung, die Aktivitäten internationaler und regionaler Organisationen im Bereich von Frieden und Sicherheit, internationale Sanktions- und Kontrollregime, Bemühungen zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus sowie weitere jüngere und ältere Probleme der internationalen Sicherheit (Piraterie, Cybersicherheit etc.).

Die Dokumente liegen – sofern vorhanden – in deutscher Sprache vor; andernfalls in englischer Sprache.

Ziel für die Zukunft ist es, Umfang und Breite der Datenbank über die Jahre 2011-2013 hinaus stetig zu erweitern und vergangene Jahrgänge der Printversion der Dokumentation ebenfalls digital zugänglich zu machen. Vor diesem Hintergrund ist der Aufbau einer Zweisprachigen, deutsch-englischen Version der Datenbank ebenfalls beabsichtigt.

Anregungen zur Verbesserung der Dokumentation nehmen wir gerne entgegen. Ein erfolgreiches Arbeiten und Recherchieren mit der Dokumentation zur Abrüstung und Sicherheit wünscht

Prof. Dr. Joachim Krause,

Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (ISPK).

 

Über das ISPK

 

 

Das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) widmet sich der Analyse sicherheitspolitischer Herausforderungen. Das ISPK hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, mit policy-orientierter Forschung einen Beitrag zum sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des ISPK, ein interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsangebot bereitzustellen.

Neben der universitären Forschung und Lehre widmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts der Beratung von Politik, staatlichen Institutionen, Medien und Wirtschaft. Darüber hinaus engagiert sich das ISPK in der politischen Erwachsenenbildung und der Förderung des akademischen Nachwuchses. Die Schwerpunkte liegen auf der Konflikt- und Strategieforschung, nuklearer Nichtverbreitung und Abrüstung, der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik, der internationalen Sicherheitsarchitektur, der Stabilisierung fragiler Staaten, der maritimen Sicherheit sowie asymmetrischen Herausforderungen wie transnationaler Terrorismus.

Weitere Informationen zum ISPK finden Sie auf www.ispk.org